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Cities In Motion - Modding

Auch heute gibt es noch Spiele, welche man sich ganz nach dem eigenen Geschmack umgestalten kann. Und natürlich datzu auch die Modder, welche sich freuen, ein modbares Spiel in die Finger zu bekommen. Letzlich haben alle 3 Seiten etwas davon. Einmal der Spieler, er bekommt stetig Neuheiten präsentiert. Als nächstes wäre der Modder zu erwähnen, welcher sich über die Anerkennung seines Hobbys freut. Aber vor allem hat auch der Publisher seinen Anteil daran. Er kann sein Grundspiel weiter verkaufen und daran verdienen, ohne dass er theoretisch einen Finger rühren müsste.

Bei Cities In Motion ist es aber etwas anders, kostenpflichtige DLC's seitens der Publisher und kostenlose Modd's machten das Spiel zu einem ernst zu nehmenden SimCity-Konkurrenten.

Während die kostenpflichtigen, aber dennoch günstigen DLC-Erweiterungen umfangreiche Fahrzeug und Häusersets zur Verfügung stellten, gehen die Modd's auf speziellere Bedürfnisse ein. Eine Auswahl letztgenannter werde ich hier vorstellen; dem eingefleischten SimCity-Spieler werden sicherlich Parallelen zu den einschlägig bekannten Tool's und Modd's von SC4 auffallen.

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Cities in Motion - Strassenbau

SimCity-Spieler befassen sich intensiv mit dem Bau von Verkehrswegen und bekommen im Gegensatz zu Cities in Motion ehr selten vorgefertigte Städte zum bauen. Daher wollen wir uns hier im Artikel mit den Möglichkeiten des Strassenbaues im Spiel etwas näher befassen und betrachten die Baumöglichkeiten im Editor, denn beim Spielen einer Stadt steht kein Straßenbau mehr zur Verfügung.

Im Hauptmenü wird der Editor aufgerufen. Dieser bietet 4 Kartengößen von 512x512 bis 1280x1280, wobei dabei vermutlich die Anzahl der Felder gemeint sind. Außerdem kann das frühestmögliche Startjahr von Anfang 20. jahrhundert bis 2020 gewählt werden. Diese Einstellung hat im späteren Spiel Einfluss auf die verfügbaren, unterschiedlich gestalteten Fahrzeuge.

 

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Cities in Motion

Eine neue Simulation mit Stadtbaucharakter bereichert seit Ende Februar 2011 die Festplatten unserer Computer: Cities in Motion

Der Schwerpunkt der Simulation liegt beim Ausbau des städtischen Personentransportes. Hierfür stehen in der Stadt eine Reihe von Verkehrsmitteln zur Verfügung, beispielsweise Straßenbahn, Bus, U-Bahn und Wassertaxi. Dem Spieler muss es gelingen, diese Transportsysteme effektiv und damit wirtschaftlich auszubauen, um den Ansprüchen der Berufspendler und aller anderen Einwohner gerecht zu werden. Nach ersten Informationen gibt es Szenarien mt Aufgaben, die zu lösen sind. Aber es soll auch ein sogenannter Sandbox-Modus existieren, der einen freien Karteneditor beinhaltet.

An dieser Stelle zwei Screens von Paradox Interactiv. Weitere Bilder sind in der Galerie zu finden.

Cities in Motion Screen1

Cities in Motion Screen2

 

Entwickelt wurde das Spiel von Paradox Interactive, der deutsche Publisher ist Koch Media GmbH.

Paradox Interactive schreibt auf seiner Webseite zum Spiel:

Nächster Halt: Cities in Motion

Einsteigen bitte, die Fahrt beginnt! Mit Cities in Motion erscheint Ende Februar 2011 die neue Transport-Simulation für PC von Paradox Interactive.

In Cities in Motion bauen Sie Ihr eigenes öffentliches Nahverkehrsimperium auf und betreiben ein Transportsystem in den Großstädten Berlin, Wien, Helsinki und Amsterdam. Dabei stehen Ihnen mehr als 30 verschiedene Transportmittel zur Verfügung, darunter Busse, Straßenbahnen, U-Bahnen oder Wassertaxis. Während die Städte mit der Zeit wachsen, müssen Sie das Transportsystem an die sich ändernden Bedürfnisse der Pendler anpassen und gleichzeitig so profitabel wie möglich laufen lassen. Nur eine perfekte Beförderung ohne Ausfälle und Verspätungen stellt Ihre Passagiere zufrieden und bringt so Geld in die Kassen. Neben einem detaillierten Kampagnenmodus mit 12 Szenarien gibt es einen offenen Sandbox-Modus inklusive Karteneditor.

• Realistische 3D-Grafik mit über 100 verschiedenen Gebäuden
• Fortschrittliche Aufbau-Strategie mit Lieferanten-Verträgen, Bankgeschäften, Versicherungen und einer fluktuierenden Wirtschaft
• 100 Jahre der Transport-Geschichte zwischen 1920 und 2020
• Über 30 Transportmittel, basierend auf Original-Modellen, stehen zur Verfügung, z.B. Busse, Straßenbahnen, Wassertaxis, Helikopter und ein
U-Bahnsystem mit Untergrund-Ansicht
• Echtzeit-Simulation von Stadt und Verkehr mit Personen, die zwischen Heim, Arbeitsplatz und Freizeitangeboten pendeln
• Drei verschiedene Schwierigkeitsstufen

Quelle: http://www.citiesinmotion.com/german

Als Systemvoraussetzungen werden genannt:

Operating system: Microsoft Windows XP/Vista/7
Processor: 2 GHz Dual Core or higher
Memory: 2 GB RAM
Hard drive space: 2 GB
Video card: NVIDIA GeForce 8800/ATI Radeon HD 3850 or higher 512 MB RAM, OpenGL 3.0

Ein Kommentar zum Spiel auf Amazon.de erwähnte darüber hinaus noch, dass ein Steam-Account notwendig sei.

Ich werde versuchen, in Kürze das Spiel selbst zu testen und hier dazu berichten.

Die Übernahme von Text und Bildern erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Paradox Interactive.

Cities in Motion - Erste Eindrücke

Schon vor Erscheinen des Spieles wurde eine Version vorbestellt und pünktlich am 26.02.2011 geliefert.

Auf der Hülle war nun deutlich vermerkt, dass ein Steam-Account Voraussetzung für Installation und Betrieb des Spieles notwendig ist. Als weitere Voraussetzungen war eine NVIDIA GeForce 8800 als Grafikkarte genannt. Allerdings läuft das Spiel auf meinem PC schließlich auch mit einer 8600er.

Allerdings stellt sich die Frage, wieso beim Kauf einer DVD-Version dennoch das Spiel von Steam geladen und installiert wird.

Insbesondere für Nutzer mit langsamen DSL-Anbindungen wird das schnell zur Geduldsprobe.

 

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